Montag, 14. Dezember 2009 um 03:27
Immer wieder Lehmann
Immer wieder Lehmann
Der gute (und vor allem) alte Jens Lehmann macht mal wieder Ärger. Was einst Salihovics Schuh, Boulahrouz' Stirnband oder ein nerviger Balljunge waren, sind jetzt Angriffe gegen die Vereinsführung, eine sinnlose und folgenschwere Tätlichkeit in Mainz oder der Brillenklau danach. Alles unnötig, alles eines 40-Jährigen nicht würdig.
Aber jetzt von Dauer-Suspendierung, verpassten Zeitpunkten fürs Karriereende oder endgültiger Untragbarkeit zu sprechen, ist völlig überzogen. Auch wenn Lehmann alles dafür tut, dass man es vergisst: Er ist immer noch der kostanteste aller VfB-Spieler. Und wäre das sicher auch im nächsten Jahr wieder. Warum er als erfahrener Familienvater diese ständigen Eskapaden braucht, wird wohl nie jemand erfahren. Trotzdem wäre ein Rauswurf der Gipfel dessen, was Lehmann der Vereinsführung eh schon vorwirft: Dünnhäutigkeit.
Aber jetzt von Dauer-Suspendierung, verpassten Zeitpunkten fürs Karriereende oder endgültiger Untragbarkeit zu sprechen, ist völlig überzogen. Auch wenn Lehmann alles dafür tut, dass man es vergisst: Er ist immer noch der kostanteste aller VfB-Spieler. Und wäre das sicher auch im nächsten Jahr wieder. Warum er als erfahrener Familienvater diese ständigen Eskapaden braucht, wird wohl nie jemand erfahren. Trotzdem wäre ein Rauswurf der Gipfel dessen, was Lehmann der Vereinsführung eh schon vorwirft: Dünnhäutigkeit.
Montag, 7. Dezember 2009 um 13:55
Gross hat Neues im Sinn: Er will immer gewinnen!
Gross hat Neues im Sinn: Er will immer gewinnen!
"Mit seinem neuen Trainer hat der VfB ganz bewusst einen Gegenentwurf zum alten verpflichtet", schreibt die dpa. "Mit Gross verordnet sich der abstiegsbedrohte VfB Stuttgart das Anti-Babbel-Programm", findet Spiegel online.
Der Mega-Kontrast? Ich bin mir da nicht sicher - vor allem, wenn das Ganze an Sätzen wie "Die Spieler sollen zielorientiert sein, so wie ich das bin" oder "Er suche oft neue Herausforderungen und wolle immer gewinnen" [(C) Markus "Das Sieger-Gen" Babbel 2008] festgemacht wird. Und schon gar nicht, wenn Gross von sich sagt: "Ich habe auch menschliche Züge." Dann kann das ja nichts werden.
Der Mega-Kontrast? Ich bin mir da nicht sicher - vor allem, wenn das Ganze an Sätzen wie "Die Spieler sollen zielorientiert sein, so wie ich das bin" oder "Er suche oft neue Herausforderungen und wolle immer gewinnen" [(C) Markus "Das Sieger-Gen" Babbel 2008] festgemacht wird. Und schon gar nicht, wenn Gross von sich sagt: "Ich habe auch menschliche Züge." Dann kann das ja nichts werden.
Montag, 23. November 2009 um 15:30
Zweite Halbzeit: 8:1
Zweite Halbzeit: 8:1
Einfach die Zahlen sprechen lassen:
2009: Tottenham - Wigan 9:1 (1:0):
Da erinnert man sich doch gleich an:
2000: Ulm - Leverkusen 1:9 (0:4):
Fast wäre der Vergleich unzulässig gewesen, aber Wigans Ehrentor wurde fälschlicherweise anerkannt. Das wird Diskussionen geben.
2009: Tottenham - Wigan 9:1 (1:0):
Da erinnert man sich doch gleich an:
2000: Ulm - Leverkusen 1:9 (0:4):
Fast wäre der Vergleich unzulässig gewesen, aber Wigans Ehrentor wurde fälschlicherweise anerkannt. Das wird Diskussionen geben.
Donnerstag, 19. November 2009 um 13:15
Auf dem Fuß
Auf dem Fuß
Mit 0,5 Torchancen in 180 Minuten muss man sich erst einmal über die Play-offs für eine WM qualifizieren. Frankreich hat es geschafft, weil bei Thierry Henrys 1:1 gestern Abseits und Handspiel übersehen wurde. Zumindest folgt die Strafe für die Franzosen auf dem Fuß: Raymond Domenech bleibt Trainer.
Mittwoch, 18. November 2009 um 12:22
Der große Imagewandel im kleinen Fürth
Der große Imagewandel im kleinen Fürth
Laut den "Nürnberger Nachrichten" können die Fans der SpVgg Greuther Fürth bald aufatmen: Das "Playmobil-Stadion" gehört der Vergangenheit an. Besser wird's aber kaum: Demnächst werden sie ins "Trolli-Stadion" pilgern müssen. Lange dürfte es dann nicht mehr dauern, bis aus den "Kleeblättern" die "Apfelringe" geworden sind.
Samstag, 31. Oktober 2009 um 11:09
Schwäbische Katze braucht Hilfe
Schwäbische Katze braucht Hilfe
Es ist sicherlich das Duell des Spieltages, wenn heute Nachmittag die Münchener Bayern (ehem. FC Hollywood, der) beim schwächelnden Schwaben-Club aus Stuttgart antreten. Die aktuelle Sinnkrise im Ländle sorgt dabei im Voraus auf beiden Seiten für denkwürdige Aussagen.
So forderte Markus Babbel, Noch-Trainer des VfB, unlängst die Medien-Vertreter dazu auf, ihn doch bitte bei seiner Mission "Arbeitsplatzerhalt" zu unterstützen, bat um Headlines wie "Babbel: Ich will die Bayern schlagen" und wieß die Journalisten darauf hin: "Damit würden Sie mir einen großen Gefallen tun, ich bitte Sie deshalb um Mithilfe". Rührend.
In München dagegen lässt man sich vor derlei Vorgeplänkel gar nicht erst in Bockshorn jagen. So fasste der göttliche General die aktuelle Lage beim Kontrahenten in einem ebenso kryptischen wie doch einleuchtend genialen Aphorismus zusammen: "Eine Katze in einem engen Raum macht komische Sprünge." Miau.
So forderte Markus Babbel, Noch-Trainer des VfB, unlängst die Medien-Vertreter dazu auf, ihn doch bitte bei seiner Mission "Arbeitsplatzerhalt" zu unterstützen, bat um Headlines wie "Babbel: Ich will die Bayern schlagen" und wieß die Journalisten darauf hin: "Damit würden Sie mir einen großen Gefallen tun, ich bitte Sie deshalb um Mithilfe". Rührend.
In München dagegen lässt man sich vor derlei Vorgeplänkel gar nicht erst in Bockshorn jagen. So fasste der göttliche General die aktuelle Lage beim Kontrahenten in einem ebenso kryptischen wie doch einleuchtend genialen Aphorismus zusammen: "Eine Katze in einem engen Raum macht komische Sprünge." Miau.
Montag, 26. Oktober 2009 um 11:11
Schnelles Umschalten
Schnelles Umschalten
Unsportlichkeit! Spielverzögerung! Respektlosigkeit! Die Vorwürfe gegenüber dem Balljungen aus Hannover, der Jens Lehmann die Kugel nicht geben wollte, wiegen schwer (dabei dürfte Lehmann selbst am besten wissen, wie man mit ihnen umgeht). Ganz aus der Luft gegriffen sind sie aber auch nicht, und so folgt hier ein Beitrag aus Kapitel 1 des Lehrbuchs "Balljungen. Wie sie alles richtig machen und trotzdem berühmt werden":
Sonntag, 11. Oktober 2009 um 13:49
Das Konzert der Großen: Neubesetzung unerwünscht!
Das Konzert der Großen: Neubesetzung unerwünscht!
Ich weiß nicht, wie diese Nachricht zum Beispiel in Bosnien-Herzegowina aufgenommen wurde, aber wenn sich die Menschen dort danach ungerecht behandelt gefühlt haben sollten, war das ihr gutes Recht. Es geht um die Entscheidung der FIFA, eine Setzliste für die Play-offs der WM-Qualifikation in Europa einzuführen. Wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, als sich diese schon dem Ende neigte. Oder anders ausgedrückt: Als Fußballgrößen wie Frankreich und Portugal zu scheitern drohten.
Klar klingt ein WM-Gruppengegner Frankreich irgendwie attraktiver als ein WM-Gruppengegner Slowenien. Aber sollte wirklich eine Mannschaft, die es in einer machbaren Gruppe als Favorit aufgrund mangelnder Leistung nur auf Platz zwei schaffte, besser behandelt werden als ein Team, das die beste Qualifikation seiner Historie spielt, große Nationen ärgert und neue Begeisterung im eigenen Land weckt? Und schadet es denn einer Nation wie Portugal oder Frankreich, einmal auszusetzen und sich neu zu sammeln? Wahrscheinlich wäre der langfristige Gewinn bei einer Zuschauerrolle sogar größer.
Die Weltrangliste, letztlich basierend auf den vergangenen Erfolgen, ist durch die Gruppenauslosung in der Qualifikation völlig ausreichend abgebildet, danach müssten alle Mannschaften gleich behandelt werden. So aber zementiert sich ein Teufelskreis: Nur über die großen Turniere kann man in der Weltrangliste klettern, nur über die Weltrangliste hat man realistische Chancen auf die Teilnahme an einem großen Turnier.
"Mit solchen Entscheidungen tötet man den Fußball", sagt Giovanni Trapattoni, der irische Nationaltrainer: "Eine Setzliste zu machen, geht gegen jegliche Prinzipien. Aber das Business der großen Teams kontrolliert alles. Das macht den Fußball auf lange Sicht kaputt." Es gehe einzig und allein darum, den großen Nationen die Qualifikation zu erleichtert, findet auch Trapattonis Stammkeeper Shay Given: "Das ist abartig." Nur eines muss man der FIFA zugute halten: Mit dem Fairnessgedanken wurde die Entscheidung auch nie begründet.
Klar klingt ein WM-Gruppengegner Frankreich irgendwie attraktiver als ein WM-Gruppengegner Slowenien. Aber sollte wirklich eine Mannschaft, die es in einer machbaren Gruppe als Favorit aufgrund mangelnder Leistung nur auf Platz zwei schaffte, besser behandelt werden als ein Team, das die beste Qualifikation seiner Historie spielt, große Nationen ärgert und neue Begeisterung im eigenen Land weckt? Und schadet es denn einer Nation wie Portugal oder Frankreich, einmal auszusetzen und sich neu zu sammeln? Wahrscheinlich wäre der langfristige Gewinn bei einer Zuschauerrolle sogar größer.
Die Weltrangliste, letztlich basierend auf den vergangenen Erfolgen, ist durch die Gruppenauslosung in der Qualifikation völlig ausreichend abgebildet, danach müssten alle Mannschaften gleich behandelt werden. So aber zementiert sich ein Teufelskreis: Nur über die großen Turniere kann man in der Weltrangliste klettern, nur über die Weltrangliste hat man realistische Chancen auf die Teilnahme an einem großen Turnier.
"Mit solchen Entscheidungen tötet man den Fußball", sagt Giovanni Trapattoni, der irische Nationaltrainer: "Eine Setzliste zu machen, geht gegen jegliche Prinzipien. Aber das Business der großen Teams kontrolliert alles. Das macht den Fußball auf lange Sicht kaputt." Es gehe einzig und allein darum, den großen Nationen die Qualifikation zu erleichtert, findet auch Trapattonis Stammkeeper Shay Given: "Das ist abartig." Nur eines muss man der FIFA zugute halten: Mit dem Fairnessgedanken wurde die Entscheidung auch nie begründet.
Mittwoch, 7. Oktober 2009 um 10:46
Einer für alles
Einer für alles
Berlusconi mag sein Baby nicht mehr, Ronaldinho wirkt mal wieder lustlos, das Durchschnittsalter der Startelf beim letzten Spiel betrug 29,2 Jahre, der neue Trainer wackelt schon. Oder anders: Der AC Milan steckt in einer tiefen Krise.
Und wie löst man das Problem, dass einzelne Stars zu divenhaft auftreten, ein Großteil der Mannschaft über ihren Zenit hinaus ist und viele Spieler nur noch von ihrem Namen leben? Genau: Man holt David Beckham zurück.
Und wie löst man das Problem, dass einzelne Stars zu divenhaft auftreten, ein Großteil der Mannschaft über ihren Zenit hinaus ist und viele Spieler nur noch von ihrem Namen leben? Genau: Man holt David Beckham zurück.
Montag, 5. Oktober 2009 um 13:14
Nur einmal hingeschaut
Nur einmal hingeschaut
Überschrift: "Kopfball-Torwart-Trottel". Note: 6.
BLÖD für BILD, dass Sascha Burchert gar nichts falsch gemacht hatte.
BLÖD für BILD, dass Sascha Burchert gar nichts falsch gemacht hatte.
Montag, 28. September 2009 um 19:50
Maniche ist angekommen
Maniche ist angekommen
Maniche ist nicht das, was man als unbeschriebenes Blatt bezeichnen würde. Disziplinlosigkeiten, Suspendierungen, Tätlichkeiten, Übergewicht, verbale Attacken gegen Spieler und Trainer - und das ist nur seine (leicht verkürzte) Vita seit 2006. Die beiden Tritte am Wochenende waren also erwartbar. Umso schlimmer, dass sich Trainer Zvonimir Soldo vor seinen Star stellte und ihn von jeder Absicht freisprach.
Vielleicht hatte er Angst vor einer van-Bommel-Diskussion (Die chronischen Zuckungen in dessen Ellenbogen sind von Bayerns medizinischer Abteilung schließlich auch nicht in den Griff zu kriegen), vielleicht wollte er amateurhaft das Strafmaß lindern, vielleicht ließ er sich auch von Maniches schönem Geburtsdatum (11.11.) blenden. In jedem Fall war es ungefähr so, als hätte Manuel Neuer nach dem Derby gesagt, er habe nicht gewusst, dass das die BVB-Fans waren. Aber vielleicht wollte Maniche, der "Portufiese" (Bild), auch einfach zeigen: Köln ist mein Zuhause, hier kann ich mich entfalten, hier fühle ich mich heimisch. Und dafür würde schließlich auch sein Geburtstag sprechen.
Vielleicht hatte er Angst vor einer van-Bommel-Diskussion (Die chronischen Zuckungen in dessen Ellenbogen sind von Bayerns medizinischer Abteilung schließlich auch nicht in den Griff zu kriegen), vielleicht wollte er amateurhaft das Strafmaß lindern, vielleicht ließ er sich auch von Maniches schönem Geburtsdatum (11.11.) blenden. In jedem Fall war es ungefähr so, als hätte Manuel Neuer nach dem Derby gesagt, er habe nicht gewusst, dass das die BVB-Fans waren. Aber vielleicht wollte Maniche, der "Portufiese" (Bild), auch einfach zeigen: Köln ist mein Zuhause, hier kann ich mich entfalten, hier fühle ich mich heimisch. Und dafür würde schließlich auch sein Geburtstag sprechen.
Sonntag, 27. September 2009 um 13:57
K(r)ampf um Punkte
K(r)ampf um Punkte
Einerseits eine Binsenweisheit, andererseits gerät es beim K(r)ampf um Punkte und nächste Pokalrunden immer wieder in Vergessenheit, daher sagte es Zvonimir Soldo wohl nach dem Pokalsieg über Wolfsburg auch noch einmal:
Im Profifußball muss und kann und darf es ausschließlich darum gehen, dass der Zuschauer nach dem Spiel zufrieden nach Hause geht; um nichts anderes. Anhänger des VfL Bochum könnten ein Lied davon singen.
Im Profifußball muss und kann und darf es ausschließlich darum gehen, dass der Zuschauer nach dem Spiel zufrieden nach Hause geht; um nichts anderes. Anhänger des VfL Bochum könnten ein Lied davon singen.
Mittwoch, 9. September 2009 um 10:57
Was ten Cate nicht gutheißt
Was ten Cate nicht gutheißt
"Das ist das erste Mal in meiner Karriere, dass ich so behandelt worden bin", sagte Djibril Cissé hinterher. Bei einem Testspiel von Panathinaikos Athen bei Olympiakos Volos musste der Franzose einen Alptraum durchstehen: Er wird von Zuschauern rassistisch beleidigt. Als er ein Tor schießt, geht er in die Kurve und fordert die Fans auf, die Gesänge und Affengeräusche zu unterlassen. Doch die reagieren mit Flaschenwürfen. "Da habe ich eine zurückgeworfen", berichtet Cissé. Nicht gerade ein unverständliches Verhalten in dieser Situation.
Der Schiedsrichter übrigens unternimmt nichts, weder gegen die rassistischen Attacken noch gegen die Flaschenwürfe. Was Cissé aber noch härter getroffen haben dürfte, ist die Reaktion seines Trainers Henk ten Cate. Der verurteilte nämlich erst einmal die Reaktion seines Stürmers: "Das kann ich nicht gutheißen. Ein Panathinaikos-Spieler ist ein Profi und darf sich so nicht benehmen, auch wenn er provoziert wird." Wie viele solcher Alpträume ten Cate wohl schon hinter sich hat?
Der Schiedsrichter übrigens unternimmt nichts, weder gegen die rassistischen Attacken noch gegen die Flaschenwürfe. Was Cissé aber noch härter getroffen haben dürfte, ist die Reaktion seines Trainers Henk ten Cate. Der verurteilte nämlich erst einmal die Reaktion seines Stürmers: "Das kann ich nicht gutheißen. Ein Panathinaikos-Spieler ist ein Profi und darf sich so nicht benehmen, auch wenn er provoziert wird." Wie viele solcher Alpträume ten Cate wohl schon hinter sich hat?
Sonntag, 6. September 2009 um 12:24
Kopf hoch, Kakha
Kopf hoch, Kakha
Wenn man schon mal zwei Eigentore in einem Spiel verursacht, dann sollte man sich als Gegner am besten nicht unbedingt die Wahlheimat aussuchen. Und man sollte erst recht zwei produzieren, die zweifelsfrei unabsichtlich zustande gekommen sind. Und man sollte keine Probleme damit haben, dass der eigene Name dann ein paar Mal in einem Satz mit den Worten "Absicht", "Berlusconi" und "Mafia" fällt. Aber vor allem sollte man darüber lachen können.
Dienstag, 1. September 2009 um 20:07
Na ja ...
Na ja ...
Eine neue Art sich beim Schiedsrichter zu Entschuldigen. Ob es Mode wird? Ich hoffe nicht!
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Mo, 06.09.2010 18:04
Ich hatte das Interview auch gelesen - und musste erst [...]