Sonntag, 29. August 2010 um 03:23
Welcome back

Er ist also wieder da. Dieter Hoeneß hat es geschafft und der Bundesliga ihren wohl spektakulärsten Spieler seit Jay Jay Okocha zurückgebracht: Diego ist jetzt Wolfsburger. Gleich bei seinem Debüt im Wolfspelz zeigte der kleine Brasilianer - zumindest in der ersten Halbzeit - dass er für die Niedersachsen, ja eigentlich für die ganze Liga, eine Bereicherung darstellt. In Bremen ist man hingegen noch unsicher: Lachen oder weinen?
Gleich die erste Szene der grün-weißen Nummer 28, die die Sportschaumacher am Samstagabend über den Sender flimmern ließen, hätte bezeichnender kaum sein können. Ein bloßer Pass - hinter dem Standbein gespielt - und auch dem letzten Fan in der VfL-Arena dürfte klar geworden sein, dass er sich in der kommenden Zeit auf derartige Kabinettstückchen einstellen darf. Kurze Zeit später dann Diegos erstes Saisontor, sein 39. Bundesliga-Treffer. Dass die Wolfsburger einen sichergeglaubten Sieg am Ende tatsächlich noch aus der Hand gaben, trübt zwar das Diego-Debüt, einen neuen Liebling hatten die Fans zu diesem Zeitpunkt aber schon lange gefunden.
In Bremer Weserstadion wurde vielen die Rückkehr des Verflossenen erst in der 30. Minute so richtig bewusst. Mittels Anzeigetafel waren zuvor bereits die beiden Treffer von Edin Dzeko mitgeteilt worden - Dzeko, Diego - beim flüchtigen Blick auf die LED-Wand dürfte so manchen ein ungutes Gefühl beschlichen haben. Sollte der Spieler, dem eine ganze Hansestadt zu Füßen lag, tatsächlich für einen anderen deutschen Verein treffen, auch dessen Fans derart verzücken? Sollte er.
Dabei hat der Ballvirtuose einen ganz klaren Auftrag: Er soll Glanz in die triste Wolfsburger Hütte bringen. Trotz Meisterschaft in der Saison 2008/2009 hat es der Verein bis heute nicht geschafft, sein Graues-Maus-Image abzulegen. Dank Hauptsponsor VW können in Zukunft Spieler wie Mandzukic (Ablöse: 7 Millionen Euro), Kjaer (12 Millionen) und eben Diego (15,5 Millionen) dabei mithelfen, dass die Niedersachsen in der Ligaspitze ankommen.
Für Werder-Fans hat es hingegen traurige Tradition, dass die Besten irgendwann wechseln. Diego gegenüber hegt man an der Weser allerdings keinen Groll - im Gegenteil. Die Tatsache, dass ein großer Automobilhersteller das nötige Geld für die Rückkehr des Brasilianers locker gemacht hat, stößt so manchem aber doch übel auf. "Neureich" ist in diesem Zusammenhang ein häufig verwendetes Wort.
Da hatte es schon stark ironische Züge, als in der Halbzeitpause eine handvoll Balljungen ein riesiges rundes Banner im Mittelkreis des Weserstadions entrollten. Darauf zu sehen: Ein großes V und ein großes W.
Welcome back

Er ist also wieder da. Dieter Hoeneß hat es geschafft und der Bundesliga ihren wohl spektakulärsten Spieler seit Jay Jay Okocha zurückgebracht: Diego ist jetzt Wolfsburger. Gleich bei seinem Debüt im Wolfspelz zeigte der kleine Brasilianer - zumindest in der ersten Halbzeit - dass er für die Niedersachsen, ja eigentlich für die ganze Liga, eine Bereicherung darstellt. In Bremen ist man hingegen noch unsicher: Lachen oder weinen?
Gleich die erste Szene der grün-weißen Nummer 28, die die Sportschaumacher am Samstagabend über den Sender flimmern ließen, hätte bezeichnender kaum sein können. Ein bloßer Pass - hinter dem Standbein gespielt - und auch dem letzten Fan in der VfL-Arena dürfte klar geworden sein, dass er sich in der kommenden Zeit auf derartige Kabinettstückchen einstellen darf. Kurze Zeit später dann Diegos erstes Saisontor, sein 39. Bundesliga-Treffer. Dass die Wolfsburger einen sichergeglaubten Sieg am Ende tatsächlich noch aus der Hand gaben, trübt zwar das Diego-Debüt, einen neuen Liebling hatten die Fans zu diesem Zeitpunkt aber schon lange gefunden.
In Bremer Weserstadion wurde vielen die Rückkehr des Verflossenen erst in der 30. Minute so richtig bewusst. Mittels Anzeigetafel waren zuvor bereits die beiden Treffer von Edin Dzeko mitgeteilt worden - Dzeko, Diego - beim flüchtigen Blick auf die LED-Wand dürfte so manchen ein ungutes Gefühl beschlichen haben. Sollte der Spieler, dem eine ganze Hansestadt zu Füßen lag, tatsächlich für einen anderen deutschen Verein treffen, auch dessen Fans derart verzücken? Sollte er.
Dabei hat der Ballvirtuose einen ganz klaren Auftrag: Er soll Glanz in die triste Wolfsburger Hütte bringen. Trotz Meisterschaft in der Saison 2008/2009 hat es der Verein bis heute nicht geschafft, sein Graues-Maus-Image abzulegen. Dank Hauptsponsor VW können in Zukunft Spieler wie Mandzukic (Ablöse: 7 Millionen Euro), Kjaer (12 Millionen) und eben Diego (15,5 Millionen) dabei mithelfen, dass die Niedersachsen in der Ligaspitze ankommen.
Für Werder-Fans hat es hingegen traurige Tradition, dass die Besten irgendwann wechseln. Diego gegenüber hegt man an der Weser allerdings keinen Groll - im Gegenteil. Die Tatsache, dass ein großer Automobilhersteller das nötige Geld für die Rückkehr des Brasilianers locker gemacht hat, stößt so manchem aber doch übel auf. "Neureich" ist in diesem Zusammenhang ein häufig verwendetes Wort.
Da hatte es schon stark ironische Züge, als in der Halbzeitpause eine handvoll Balljungen ein riesiges rundes Banner im Mittelkreis des Weserstadions entrollten. Darauf zu sehen: Ein großes V und ein großes W.
Samstag, 28. August 2010 um 15:05
Absolute Gewinner
Absolute Gewinner
"Wir habe heute Siegermentalität bewiesen."
(VfB-Abwehrspieler Khalid Boulahrouz nach dem 2:2 gegen Slovan Bratislava)
(VfB-Abwehrspieler Khalid Boulahrouz nach dem 2:2 gegen Slovan Bratislava)
Mittwoch, 25. August 2010 um 19:06
Ich hab's kommen sehen
Eines ist sicher: Fredi Bobic hätte diesen Ball eleganter verwertet.
Ich hab's kommen sehen
Eines ist sicher: Fredi Bobic hätte diesen Ball eleganter verwertet.
Dienstag, 24. August 2010 um 19:39
Bigmouth Strikes Again (1)
Bigmouth Strikes Again (1)
Euphemismus
„Da ist Edin Dzeko. Er hat nur kurz mit dem Gedanken gespielt, Wolfsburg zu verlassen ...“
Geht das mit der Torfabrik?
„Benaglo traut sich da offenbar selber nicht über den Weg. Könnte auch mal einen Ball fangen.“
Steffen Simon, ARD-Kommentator des Bundesliga-Auftaktspiels Bayern - Wolfsburg, mit dem Gespür für die Situation
„Da ist Edin Dzeko. Er hat nur kurz mit dem Gedanken gespielt, Wolfsburg zu verlassen ...“
Geht das mit der Torfabrik?
„Benaglo traut sich da offenbar selber nicht über den Weg. Könnte auch mal einen Ball fangen.“
Steffen Simon, ARD-Kommentator des Bundesliga-Auftaktspiels Bayern - Wolfsburg, mit dem Gespür für die Situation
Montag, 23. August 2010 um 09:30
Panini-Legenden (6)

Kevin Keegan
Position: Stürmer
Geburtstag: 14.02.1951
Größe: 170 cm
Gewicht: 67 kg
Erfolge als Spieler
Champions League: 1× Platz zwei, 1980 mit Hamburger SV
Bundesliga: 1× Deutscher Meister, 1979 mit Hamburger SV
1× Platz zwei, 1980 mit Hamburger SV
Erfolge als Trainer
Premier League: 1× Platz acht, 2005 mit Manchester City
1× Platz neun, 2003 mit Manchester City
Erst denken, dann schweigen
Panini-Legenden (6)

Kevin Keegan
Position: Stürmer
Geburtstag: 14.02.1951
Größe: 170 cm
Gewicht: 67 kg
Erfolge als Spieler
Champions League: 1× Platz zwei, 1980 mit Hamburger SV
Bundesliga: 1× Deutscher Meister, 1979 mit Hamburger SV
1× Platz zwei, 1980 mit Hamburger SV
Erfolge als Trainer
Premier League: 1× Platz acht, 2005 mit Manchester City
1× Platz neun, 2003 mit Manchester City
Stephen Ireland ist: ein Fußballspieler, kein Kind von Traurigkeit. Und jemand, dem man entweder leicht Worte in den Mund legen kann oder der erst nach dem Sprechen denkt. Anders jedenfalls sind die Aussage, die er nach seinem teils erzwungenen, teils mit dicker Abfindung garnierten Tausch-Wechsel von Manchester City zu Aston Villa tätigte, nicht zu erklären.
Gegen seinen Ex-Klub und dessen junge Spieler nachtretend, sagte Ireland: "Sie kommen daher mit 10.000-Pfund-Armbanduhren und laufen herum, als hätten sie 200 Premier-League-Spiele auf dem Buckel." Dazu muss man wissen, was uns der Guardian in seinem Newsletter freundlicherweise mitteilt: Ireland ist 24, hat 139 Premier-League-Spiele in seiner Vita stehen - und kommt gerne mal so daher.
Gegen seinen Ex-Klub und dessen junge Spieler nachtretend, sagte Ireland: "Sie kommen daher mit 10.000-Pfund-Armbanduhren und laufen herum, als hätten sie 200 Premier-League-Spiele auf dem Buckel." Dazu muss man wissen, was uns der Guardian in seinem Newsletter freundlicherweise mitteilt: Ireland ist 24, hat 139 Premier-League-Spiele in seiner Vita stehen - und kommt gerne mal so daher.
Montag, 16. August 2010 um 18:32
Frisur: Identisch
Sonderschichten nach dem Training
Frisur: Identisch
Wenn der sportliche Erfolg ausbleibt, schrumpft auch die Popularität allmählich. Diese gleichermaßen zutreffende wie einfache Binsenweißheit konnte Bayern-Stürmer Mario Gomez im Pokalspiel gegen Germania Windeck einmal mehr am eigenen Leib erfahren. Als der 25-Jährige in der 60. Minute für Miroslav Klose in die Partie kam, musste der Stadionsprecher schon ganz genau hinsehen - war sich dann aber doch sicher und verkündete: "Neu im Spiel bei den Bayern ist nun Danijel Pranjic."
Als der SC Victoria Hamburg gestern das Siegtor gegen Rot-Weiß Oberhausen mit einem Ritterschlag für Torschütze Rahn feierte (die Eckfahne diente als Schwert), konnte man schon die Minuten nach den Trainingseinheiten zählen, in denen der Jubel einstudiert werden musste. Und trotzdem kein Vergleich zu diesen einfallsreichen Herren:
Samstag, 14. August 2010 um 11:14
Champions-Lied
Champions-Lied
Alle paar Tage wird ein überdimensionierter Pokal überreicht, dann der Einheitskonfettiregen (wer macht das eigentlich alles wieder weg?), das unsägliche Champions-Lied von Queen...: Beginnt die Saison gerade oder endet sie? Ich habe den Überblick verloren.
Freitag, 13. August 2010 um 08:39
Achtung, Stolpergefahr
Achtung, Stolpergefahr
Lupfer in die Tormitte beim Elfmeter sind inzwischen so innovativ wie die Babyschaukel beim Torjubel. Zeit für neue Ideen! Der spanische U-19-Nationalspieler Calvente geht voran:
Donnerstag, 12. August 2010 um 16:42
Rendezvous mit dem Verflossenen
Immer diese Superreichen
Rendezvous mit dem Verflossenen
Als Werder-Fan kann man bei den aktuellen Entwicklungen auf dem Transfermarkt nur still und leise vor sich hinweinen. Diego bei einem anderen deutschen Verein? Das ist in etwa so, als würde die Ex-Freundin mit dem neureichen Schnösel (Wolfsburg) oder mit dem unbeliebten Einzelgänger, den keiner mag, außer er selbst (Schalke), rummachen.
Noch zu frisch sind die Erinnerungen an die glückliche, gemeinsame Zeit. Unvergessen Diegos 63,5-Meter-Tor gegen Aachen, seine Ballannahme mit dem Rücken gegen Eintracht Frankfurt oder der Hammer unter die Latte, der selbst den allmächtigen Olli Kahn im Bayern Tor alt aussehen ließ.
Diese Momente des diegoesken Glücks sollen in Zukunft womöglich anderen Fans in deutschen Stadien zugute kommen? Allein der Gedanke schmeckt schon nach Betrug, nach Verrat, nach Hochverrat. Richtig übel nehmen könnte man es dem kleinen Brasilianer allerdings nicht. Zu schön war die Zeit.
Es wird interessant zu sehen, ob sich im nächsten Jahr, wenn Mesut Özil Arsenal, Man U, Barca, Real oder Chelsea in Richtung Hannover 96 verlässt, ähnliche Gefühle in der Bremer Fan-Seele regen. Vermutlich nicht.
Noch zu frisch sind die Erinnerungen an die glückliche, gemeinsame Zeit. Unvergessen Diegos 63,5-Meter-Tor gegen Aachen, seine Ballannahme mit dem Rücken gegen Eintracht Frankfurt oder der Hammer unter die Latte, der selbst den allmächtigen Olli Kahn im Bayern Tor alt aussehen ließ.
Diese Momente des diegoesken Glücks sollen in Zukunft womöglich anderen Fans in deutschen Stadien zugute kommen? Allein der Gedanke schmeckt schon nach Betrug, nach Verrat, nach Hochverrat. Richtig übel nehmen könnte man es dem kleinen Brasilianer allerdings nicht. Zu schön war die Zeit.
Es wird interessant zu sehen, ob sich im nächsten Jahr, wenn Mesut Özil Arsenal, Man U, Barca, Real oder Chelsea in Richtung Hannover 96 verlässt, ähnliche Gefühle in der Bremer Fan-Seele regen. Vermutlich nicht.
"Man kann den Titel nicht kaufen. Bloß weil man jedes Jahr zehn neue Spieler kauft, bedeutet das nicht, dass man Erster wird. Viel Geld für neue Spieler auszugeben, garantiert gar nichts."
Ein Kommentar zur Einkaufspolitik bei Manchester City. Von Salomon Kalou. Vom FC Chelsea.
Ein Kommentar zur Einkaufspolitik bei Manchester City. Von Salomon Kalou. Vom FC Chelsea.
Montag, 9. August 2010 um 14:40
So geht's auch
Der Mexikaner Javier Hernandez, alias Chicharito, erzielt das 2:0 (76.) für Manchester United gegen den FC Chelsea im englischen Ableger des Super-Cup-Finals.
So geht's auch
Der Mexikaner Javier Hernandez, alias Chicharito, erzielt das 2:0 (76.) für Manchester United gegen den FC Chelsea im englischen Ableger des Super-Cup-Finals.
Samstag, 7. August 2010 um 22:47
Zahlenwerk
Zahlenwerk
Kaum war das entsprechende Los in Nyon aus dem Topf gezogen, setzte eine große Flut aus Zahlen, Daten und Fakten in der Vorberichterstattung rund um das Duell zwischen Werder Bremen und Sampdoria Genua ein. Ein kleiner Auszug:
1. Die Italiener stehen den Bremern vor deren siebten Champions-League-Teilnahme im Weg.
2. Sampdoria wurde in der vergangenen Saison Vierter in der Serie A, Werder Dritter in der Bundesliga.
3. Für Werder ist es die 26.Europapokal-Saison seit 1961.
4. Genua war 1991 italienischer Meister.
5. Beide Mannschaften haben zuvor noch nie (also null mal) gegeneinander gespielt.
Bei allem Verständnis für Statistik-Liebhaber - durch eine solche Berichterstattung geraten die weitaus brisanteren Zahlen leider etwas in den Hintergrund.
1. 26 Zollbeamte untersuchten jüngst die Baustelle Bremer Weserstadion.
2. Gleich zwei am Ausbau beteiligte Unternehmen wurden der Schwarzarbeit überführt.
3. Es gab eine Festnahme wegen Urkundenfälschung und illegalen Aufenthalts,
4. vier Verfahren wegen Verstoßes gegen die Mitführungspflicht von Ausweisdokumenten,
5. vier Verdachtsfälle von Arbeitsaufnahme ohne Arbeitserlaubnis,
6. zwei Verdachtsfälle von Mindestlohnverstößen
7. und sieben Fälle von möglicher Scheinselbstständigkeit.
1. Die Italiener stehen den Bremern vor deren siebten Champions-League-Teilnahme im Weg.
2. Sampdoria wurde in der vergangenen Saison Vierter in der Serie A, Werder Dritter in der Bundesliga.
3. Für Werder ist es die 26.Europapokal-Saison seit 1961.
4. Genua war 1991 italienischer Meister.
5. Beide Mannschaften haben zuvor noch nie (also null mal) gegeneinander gespielt.
Bei allem Verständnis für Statistik-Liebhaber - durch eine solche Berichterstattung geraten die weitaus brisanteren Zahlen leider etwas in den Hintergrund.
1. 26 Zollbeamte untersuchten jüngst die Baustelle Bremer Weserstadion.
2. Gleich zwei am Ausbau beteiligte Unternehmen wurden der Schwarzarbeit überführt.
3. Es gab eine Festnahme wegen Urkundenfälschung und illegalen Aufenthalts,
4. vier Verfahren wegen Verstoßes gegen die Mitführungspflicht von Ausweisdokumenten,
5. vier Verdachtsfälle von Arbeitsaufnahme ohne Arbeitserlaubnis,
6. zwei Verdachtsfälle von Mindestlohnverstößen
7. und sieben Fälle von möglicher Scheinselbstständigkeit.
Donnerstag, 5. August 2010 um 11:46
Ähnlich kindlich
Ähnlich kindlich
Wenn man die Augen ein wenig zusammenkneift, läuft Heung Min Son wie Messi. Dieselben Trippelschritte, derselbe Antritt. Oder er lief wie Messi, denn laufen wird Son ja in nächster Zeit nicht können. Und er freut sich wie Messi, ähnlich kindlich, ähnlich rein; nach dem 2:1 gegen Chelsea platzte er fast vor Glück.
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Mo, 06.09.2010 18:04
Ich hatte das Interview auch gelesen - und musste erst [...]