Dienstag, 18. November 2008 um 14:14
Neuer Mann auf Schalke
Neuer Mann auf Schalke
Glaubt man der Hintergrundgrafik des ZDF, so hat man in Gelsenkirchen auf den bisher dürftigen Saisonverlauf reagiert.
Das Experiment Fred Rutten ist offiziell beendet, ein neuer, alter Bekannter soll es nun richten.
Ein kleiner Fehler ist den Herrschaften vom Zweiten dann leider doch unterlaufen: Warum in Dreiteufelsnamen blenden die das Logo vom MSV Duisburg ein!?

Das Experiment Fred Rutten ist offiziell beendet, ein neuer, alter Bekannter soll es nun richten.
Ein kleiner Fehler ist den Herrschaften vom Zweiten dann leider doch unterlaufen: Warum in Dreiteufelsnamen blenden die das Logo vom MSV Duisburg ein!?

Montag, 17. November 2008 um 12:07
Komödie in Weiß
Komödie in Weiß
Kurios ging es zu in den vergangenen Tagen bei Real Madrid. Und das sind die Akteure:
Bernd Schuster. Ein Trainer, der verliert, in der Kritik steht, der Mannschaft zwei Tage frei geben will, vom Sportdirektor zu einem Sondertraining gedrängt wird, gehorcht und dann selbst lieber zur Taufe seiner Tochter fährt.
Pedja Mijatovic. Ein Sportdirektor, der ein freiwilliges Sondertraining anordnet, zu dem dann nur fünf Spieler kommen und selbst der Trainer nicht.
Die Mannschaft. Spieler, die schwache Leistungen bringen und dann nur zu fünft beim Sondertraining erscheinen.
Raul. Ein Idol, das seinem Trainer demonstrativ den Rücken stärkt und dann Pferderennen dem Sondertraining vorzieht.
Kann jemand nach diesen Tagen glücklich und zufrieden sein? Eine vielleicht: Schusters Tochter.
Bernd Schuster. Ein Trainer, der verliert, in der Kritik steht, der Mannschaft zwei Tage frei geben will, vom Sportdirektor zu einem Sondertraining gedrängt wird, gehorcht und dann selbst lieber zur Taufe seiner Tochter fährt.
Pedja Mijatovic. Ein Sportdirektor, der ein freiwilliges Sondertraining anordnet, zu dem dann nur fünf Spieler kommen und selbst der Trainer nicht.
Die Mannschaft. Spieler, die schwache Leistungen bringen und dann nur zu fünft beim Sondertraining erscheinen.
Raul. Ein Idol, das seinem Trainer demonstrativ den Rücken stärkt und dann Pferderennen dem Sondertraining vorzieht.
Kann jemand nach diesen Tagen glücklich und zufrieden sein? Eine vielleicht: Schusters Tochter.
Samstag, 15. November 2008 um 20:09
Genug gesehen
Genug gesehen
Tobias Weis' Bilanz: Acht Bundesligaspiele und sieben Zweitligaspiele von Beginn an. Aber Jogi wird schon wissen, was für den Jungen am besten ist.
Donnerstag, 13. November 2008 um 10:36
Sarah and Diego in Love?
Sarah and Diego in Love?
Es ist noch gar nicht so lange her, da zeigte sich der Bremer Regisseur Diego mit der vorlaut-frechen Blondine Gina-Lisa, bekanntgeworden durch Heidi Klums Modelsuche, vor laufender Kamera. Unter dem Titel Traumpaar berichtete ich an dieser Stelle von den beiden "Turteltauben".
Heute dann die Sensationsnachricht: Diego hat eine neue! Wieder ist sie blond, kommt aus Deutschland, und dürfte sogar noch bekannter sein, als die Model-Göre. Die Syker Kreiszeitung zitiert in ihrer Meldung die Bremer Anzeigenzeitung Weser Report, die von der Affäre aus zuverlässiger Quelle erfahren haben will.
Rein geographisch betrachtet steht dem jungen Glück nichts im Wege: Zwischen Delmenhorst und Bremen liegen gerade einmal 15,9 Kilometer. Na dann.
Heute dann die Sensationsnachricht: Diego hat eine neue! Wieder ist sie blond, kommt aus Deutschland, und dürfte sogar noch bekannter sein, als die Model-Göre. Die Syker Kreiszeitung zitiert in ihrer Meldung die Bremer Anzeigenzeitung Weser Report, die von der Affäre aus zuverlässiger Quelle erfahren haben will.
Rein geographisch betrachtet steht dem jungen Glück nichts im Wege: Zwischen Delmenhorst und Bremen liegen gerade einmal 15,9 Kilometer. Na dann.
Sonntag, 2. November 2008 um 13:41
Auch nur ein Mensch
Auch nur ein Mensch
Samstag, 25. Oktober 2008 um 10:16
Strippenzieher
Ein glückliches Händchen haben - viele Trainer wissen, wie sich das anfühlt. Andere können davon nur träumen. Zu dieser Gruppe gehören auch diejenigen Personen, die in den vergangenen Jahren für die Cover-Auswahl der "FIFA"- und "Fußball Manager"-Reihe in Deutschland zuständig waren.
Begonnen hat die schwarze Serie mit dem "Fußball Manager 2007": Das Cover zierte Thomas Doll, Erfolgstrainer beim HSV. Am 31. Januar 2007, rund drei Monate nach Erscheinen des Spiels, wurde der als Tabellenletzter an der Elbe entlassen. Ein Jahr später dachte man, mit Hans Mayer nichts falsch machen zu können. Am 11. Februar 2008, rund vier Monate nach Erscheinen des Spiels, wurde der als Drittletzter in Nürnberg entlassen.
Besonders tragisch: die deutsche Werbefigur von "FIFA 2009". Kevin Kuranyi war dort auf dem Cover zu sehen, im Nationaltrikot. Zehn Tage nach Erscheinungsdatum war seine Karriere in Schwarz-Rot-Gold vorerst vorbei. Und ein Ende der Serie scheint nicht in Sicht zu sein. Der "Fußball Manager" 2009 erscheint in fünf Tagen, das Cover zeigt Jogi Löw. Punkt, Punkt, Punkt.
Strippenzieher
Begonnen hat die schwarze Serie mit dem "Fußball Manager 2007": Das Cover zierte Thomas Doll, Erfolgstrainer beim HSV. Am 31. Januar 2007, rund drei Monate nach Erscheinen des Spiels, wurde der als Tabellenletzter an der Elbe entlassen. Ein Jahr später dachte man, mit Hans Mayer nichts falsch machen zu können. Am 11. Februar 2008, rund vier Monate nach Erscheinen des Spiels, wurde der als Drittletzter in Nürnberg entlassen.
Besonders tragisch: die deutsche Werbefigur von "FIFA 2009". Kevin Kuranyi war dort auf dem Cover zu sehen, im Nationaltrikot. Zehn Tage nach Erscheinungsdatum war seine Karriere in Schwarz-Rot-Gold vorerst vorbei. Und ein Ende der Serie scheint nicht in Sicht zu sein. Der "Fußball Manager" 2009 erscheint in fünf Tagen, das Cover zeigt Jogi Löw. Punkt, Punkt, Punkt.
Freitag, 24. Oktober 2008 um 16:50
Selbstüberschätzung oder Realismus?
Selbstüberschätzung oder Realismus?
«Ehrlich gesagt, ja, ich bin zuversichtlich. Wenn man beurteilt, was ich über die Saison hinweg geleistet habe, denke ich, dass ich mehr erreicht habe als jeder Andere.» (Christiano Ronaldo zur Gazzetta dello Sport, über die Frage, ob er den Ballon d'Or und "Fifa Player of the Year" gewinnt.)
Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 17:04
Christian, du hast da was
Das grosse Tabu
Christian, du hast da was
Zweierlei muss man den Fans von Panathinaikos ja lassen.
Sie sind 1.) laut und 2.) einfallsreich.
Die immer wiederkehrenden, handtellergroßen, grünen Lichtflecken auf dem Gesicht von Christian Vander sorgten sicher nicht nur beim Werder-Schlussmann für Verwirrung.
Nach dem 1:0 von Werder waren die Flecken auf einmal verschwunden.
Erst nach dem 1:1 der Griechen huschten sie wieder über Vanders kahlen Kopf.
Schon komisch.
War der Übeltäter nach dem Rückstand derart geschockt, dass er seinen Laserpointer nicht mehr zielgerichtet einsetzten konnte?
Oder ist es den Stadionordnern tatsächlich gelungen den Blender ausfindig zu machen und ihm sein Gerät abzunehmen. Nach dem 1:1 müsste er dann mit einem breiten Grinsen einen zweiten Pointer aus dem Socken gezogen haben.
Eine ganz andere Theorie verfolgt ein Kumpel: Werder Trainer Thomas Schaaf sei für die Blendattacken verantwortlich.
Warum? Für den Kumpel ganz klar: Entweder wolle er den Spielabbruch erzwingen, oder er habe Vander auf grünes Licht konditioniert. Der könne dann nur halten, wenn er regelmäßig bestrahlt wird. Und nach dem 1:1 hätte er eben wieder seine Dröhnung gebraucht.
Aja. Na gut, wenn sonst nichts ist.
Sollten im Spiel gegen Hannover wieder grüne Lichtpunkte auf den Gesichtern der Werder-Akteure auftauchen, mache ich mir dazu meine Gedanken.
Sie sind 1.) laut und 2.) einfallsreich.
Die immer wiederkehrenden, handtellergroßen, grünen Lichtflecken auf dem Gesicht von Christian Vander sorgten sicher nicht nur beim Werder-Schlussmann für Verwirrung.
Nach dem 1:0 von Werder waren die Flecken auf einmal verschwunden.
Erst nach dem 1:1 der Griechen huschten sie wieder über Vanders kahlen Kopf.
Schon komisch.
War der Übeltäter nach dem Rückstand derart geschockt, dass er seinen Laserpointer nicht mehr zielgerichtet einsetzten konnte?
Oder ist es den Stadionordnern tatsächlich gelungen den Blender ausfindig zu machen und ihm sein Gerät abzunehmen. Nach dem 1:1 müsste er dann mit einem breiten Grinsen einen zweiten Pointer aus dem Socken gezogen haben.
Eine ganz andere Theorie verfolgt ein Kumpel: Werder Trainer Thomas Schaaf sei für die Blendattacken verantwortlich.
Warum? Für den Kumpel ganz klar: Entweder wolle er den Spielabbruch erzwingen, oder er habe Vander auf grünes Licht konditioniert. Der könne dann nur halten, wenn er regelmäßig bestrahlt wird. Und nach dem 1:1 hätte er eben wieder seine Dröhnung gebraucht.
Aja. Na gut, wenn sonst nichts ist.
Sollten im Spiel gegen Hannover wieder grüne Lichtpunkte auf den Gesichtern der Werder-Akteure auftauchen, mache ich mir dazu meine Gedanken.
Es ist immer noch ein Tabuthema im Fussball. Diverse Medien, darunter auch das Rund Magazin haben schon oft darüber berichtet. Heute ein weiterer Bericht. Nachzulesen auf Tages Anzeiger online
Mehr zum Thema findet man auch im neuen Buch von Ronny Blaschke. Es heisst Versteckspieler und erzählt die Geschichte des deutschen und schwulen Fussballers Marcus Urban
Mehr zum Thema findet man auch im neuen Buch von Ronny Blaschke. Es heisst Versteckspieler und erzählt die Geschichte des deutschen und schwulen Fussballers Marcus Urban
Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 14:21
Weibliche Sicht des "Spiels"
Weibliche Sicht des "Spiels"
Was können Trainer anderer Mannschaften von Josep Guardiola lernen? Die modische Stilsicherheit neben dem Fussballplatz. Da schlägt das Herz der Frau gleich höher. (Ich möchte an dieser Stelle das fussballerische Können des FC Barcelona nicht in den Hintergrund stellen, jedoch wird dieser schon so oft gelobt, da sollte man den Blick auch einmal auf andere Dinge richten können!)
Dienstag, 21. Oktober 2008 um 22:14
Harlem Weser Trotters
Wir Schweizer und der Fussball
Harlem Weser Trotters
Panathinaikos Athen - Werder Bremen. Mein Tipp: 7:7.
Gelesen im Tages Anzeiger von heute (21.10.08)
Barcelonas Schweizer Seele
Der Zürcher Hans Gamper gründete den FC Barcelona .
Journalisten Ende des 19. Jahrhunderts hatten offenbar noch ein wenig mehr Freizeit als ihre heutigen Kollegen: Jedenfalls fand Hans Gamper aus Winterthur, Auslandskorrespondent mehrerer Schweizer Tageszeitungen in Barcelona , im Jahr 1899 Zeit, mit ein paar Freunden einen Sportverein zu gründen. Sie nannten ihn Fútbol Club Barcelona und, so geht eine erste Legende, übernahmen die Vereinsfarben des FC Excelsior aus Zürich: Granatrot-blau.
Eine andere Legende besagt, Gamper sei Anhänger des FC Basel gewesen und habe dessen Klubfarben ausgewählt. Gegen diese zweite Theorie spricht, dass Gamper nach seiner Zeit beim FC Excelsior bei den Anfängen des 1896 gegründeten FC Zürich dabei war, bevor er nach Katalonien auswanderte. Ein Dokument im Museum des FC Barcelona zeugt von Gampers Ehrenmitgliedschaft beim FCZ.
Barça, das heute über 160 000 Mitglieder zählt, zeigte schnell erste Anzeichen von Grösse: 1910 gewann der Klub erstmals den spanischen Cup. 1925 wurde Gamper vom Militärregime nahe gelegt, die Präsidentschaft beim FC Barcelona aufzugeben und Spanien vorübergehend zu verlassen, nachdem katalanische Zuschauer bei einem Spiel Barças die spanische Hymne ausgebuht hatten. 1930 beging Gamper Selbstmord. An Barça lag es nicht. Er hatte sein Vermögen in der grossen Wirtschaftskrise verloren und soll stark depressiv gewesen sein. (rr.)
Barcelonas Schweizer Seele
Der Zürcher Hans Gamper gründete den FC Barcelona .
Journalisten Ende des 19. Jahrhunderts hatten offenbar noch ein wenig mehr Freizeit als ihre heutigen Kollegen: Jedenfalls fand Hans Gamper aus Winterthur, Auslandskorrespondent mehrerer Schweizer Tageszeitungen in Barcelona , im Jahr 1899 Zeit, mit ein paar Freunden einen Sportverein zu gründen. Sie nannten ihn Fútbol Club Barcelona und, so geht eine erste Legende, übernahmen die Vereinsfarben des FC Excelsior aus Zürich: Granatrot-blau.
Eine andere Legende besagt, Gamper sei Anhänger des FC Basel gewesen und habe dessen Klubfarben ausgewählt. Gegen diese zweite Theorie spricht, dass Gamper nach seiner Zeit beim FC Excelsior bei den Anfängen des 1896 gegründeten FC Zürich dabei war, bevor er nach Katalonien auswanderte. Ein Dokument im Museum des FC Barcelona zeugt von Gampers Ehrenmitgliedschaft beim FCZ.
Barça, das heute über 160 000 Mitglieder zählt, zeigte schnell erste Anzeichen von Grösse: 1910 gewann der Klub erstmals den spanischen Cup. 1925 wurde Gamper vom Militärregime nahe gelegt, die Präsidentschaft beim FC Barcelona aufzugeben und Spanien vorübergehend zu verlassen, nachdem katalanische Zuschauer bei einem Spiel Barças die spanische Hymne ausgebuht hatten. 1930 beging Gamper Selbstmord. An Barça lag es nicht. Er hatte sein Vermögen in der grossen Wirtschaftskrise verloren und soll stark depressiv gewesen sein. (rr.)
Montag, 20. Oktober 2008 um 10:36
Ricardo Fuller, Künstler
Ricardo Fuller, Künstler
Wenn schon kurios, dann richtig. Bei Stoke vs. Tottenham (2:1) gab's am Sonntag zweimal Rot - okay. Elf Minuten Nachspielzeit - warum nicht. Und: diesen Elfmeter.
Samstag, 18. Oktober 2008 um 20:14
Tarzans schwarzer Samstag
Tarzans schwarzer Samstag
Bekannt ist er dafür, dass er braungebrannte Keeper für die Erste und Zweite Liga ausbildet. Doch dass Gerry "Tarzan" Ehrmann keine Maschinen baut, weiß man spätestens seit heute, seit Fromlowitz, Wiese und Weidenfeller im Akkord patzten. Vielleicht ist es aber auch nur ein Programmierfehler.
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Fr, 14.11.2008 12:15
ich fänds super, so bleibt diego vl doch noch ein jahr [...]